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Hier, wo "links über dem Wege auf vorspringenden Gebirgsterrassen die Berggemeinden Aldein und Radein hängen" (Beda Weber 1849), wo schon seit der Langobardenzeit Grenzland war, wo heute noch die deutsch-italienische Sprachgrenze verläuft, da hat man sich manch Gutes erhalten. Der Mensch prägte das Land und das Land prägte den Menschen. Also sind wir, die wir hier leben dürfen, heiter, erfinderisch, gastfreundlich, naturverbunden und schließlich auch etwas eigensinnig. Lernen Sie uns kennen. Wir laden Sie ein, sich mit uns die herrliche Natur zu teilen und gemeinsam unser Brauchtum zu pflegen. Hier, wo man gelernt hat nicht in der Natur, sondern mit der Natur zu leben, werden auch sicher Sie sich wohl fühlen. Gastfreundschaft und ein herzlicher und offener Empfang warten auf Sie. |
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Sehenswürdigkeiten Traditionelles |
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